Economic Growth & Development

[en] Within the framework of SDG8 (to create sustainable growth, full, productive and decent work & employment); RET provides employment opportunities, that align with national laws and regulations, to refugees, displaced people, and host community members, with a particular focus on youth, women, and persons with disabilities. RET provides technical support to increase the employability profile and access to income generation of refugees and other crisis-affected people, as well as assistance to relevant and market-driven entrepreneurship skills training or technical and vocational programs. 

To achieve locally sustained outcomes, RET focuses on increasing the self-sufficiency and self-reliance of refugee and displaced young people and their families along with those affected in the host communities by displacement, conflict, violence and promoting stable, resilient, and prosperous societies through various tools: Self- Reliance & Socio-Economic Strengthening, Livelihoods opportunities; Life skills; Agriculture; Digital Work; Small Market Oriented; Business Development; Social Entrepreneurship and Rural Development.

We believe that people must influence the processes that shape their lives!
RET’s interventions in the Economic Growth & Development sector work toward creating durable development results by ending the need for any external support. RET’s vision is to enable the most vulnerable to become more resilient and lead their development journey towards rebuilding more resilient and peaceful communities. Learn more about our socio-economic empowerment programs. 

Decent Employment Contributes to Conflict Prevention and Peace-building”
Mainstreaming Social Cohesion:
RET’s approach aims to mainstream social cohesion and peaceful coexistence through equitable access to livelihoods and decent jobs. Equitable access to livelihoods helps prevent outbreaks of social tension between communities experiencing a sense of inequality and injustice, including refugees, internally displaced persons (IDPs) and host communities.

SDG 8 (Decent Work) is an essential element of the triple nexus RET is using and represents RET’s approach in mitigating the socio-economic adversities through (1) Employment & Income Generation Opportunities (2) Enhancing Skills for Employability, (3) Institution-building & (4) Social Dialogue that can contribute to peace and resilience.

RET is providing job initiatives to build the resilience of affected communities, especially women, and is also addressing discrimination over access to resources and livelihoods. RET’s approach is to create jobs, reinforce skills, and local economic development as a way to contribute to more peaceful and resilient societies. Through its adoption to a human rights-based approach, ensuring “Do No Harm” and adopting a conflict-sensitive approach, RET is protecting and building the resilience of vulnerable people in crises, conflicts, and protracted crises; thus, impacting development, peace, and social cohesion positively.

[de] Wirtschaftswachstum & Entwicklung
Im Rahmen des Nachhaltigkeitsziels 8 (menschenwürdige Arbeit und nachhaltiges Wirtschaftswachstum) bietet RET Geflüchteten, Vertriebenen und Mitgliedern der aufnehmenden Gesellschaft durch seine Projekte Beschäftigungsmöglichkeiten im Rahmen der nationalen Gesetze und Vorschriften. Dabei fördern wir besonders Jugendliche, Frauen und Menschen mit Behinderungen. RET bietet technische Unterstützung, um die Beschäftigungsfähigkeit und die Einkommensmöglichkeiten von Geflüchteten und vulnerablen Menschen zu verbessern, sowie Hilfe bei der Entwicklung relevanter und marktorientierter unternehmerischer Fähigkeiten durch berufliche Programme. 

Um nachhaltige Entwicklungsergebnisse zu erreichen, zielen unsere Programme zur beruflichen Weiterbildung darauf ab, die Eigenständigkeit und Selbstbestimmung von geflüchteten Jugendlichen und ihren Familien sowie von Mitgliedern der Aufnahmegemeinden zu verbessern, die von Vertreibung, Konflikten und Gewalt betroffenen sind. Wir leisten einen Beitrag für stabile, widerstandsfähige und wohlhabende Gesellschaften durch unsere Programme mit Fokus auf:
Selbstständigkeit und sozioökonomische Stärkung; Möglichkeiten zur Sicherung des Lebensunterhalts; Lebenskompetenzen; Landwirtschaft; digitale Arbeit; Orientierung an lokalen Märkten; Unternehmensentwicklung; soziales Unternehmertum und ländliche Entwicklung.

Wir glauben, dass Menschen eine Perspektive auf ein selbstbestimmtes Leben brauchen, um ihre Lebenssituation langfristig positiv verändern zu können. Die Maßnahmen von RET im Bereich Wirtschaftswachstum und Entwicklung zielen darauf ab, besonders vulnerable Menschen darin zu unterstützen, eigene Fähigkeiten aufzubauen und zu nutzen, um von externer Hilfe unabhängig zu werden. Somit können sie ihren eigenen Lebensweg gestalten und dazu beitragen, dass sich Gemeinden in Frieden und Wohlstand nachhaltig entwickeln. Erfahren Sie mehr über unsere Programme zur sozioökonomischen Stärkung

Menschenwürdige Beschäftigung trägt zu Konfliktprävention und Friedensförderung bei!
Sozialen Zusammenhalt fördern:
Besonders in Regionen, wo Geflüchtete und/oder Binnenvertriebene in aufnehmenden Gemeinden oder Gastländern leben, kommt es oft zu sozialen Spannungen aufgrund von (gefühlten) Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten. RETs Programme zielen darauf ab, den sozialen Zusammenhalt und die friedliche Koexistenz von Gemeinden durch einen gleichberechtigten Zugang zu Lebensgrundlagen und menschenwürdiger Arbeit zu fördern. 

Wir setzen uns ein für die Verbesserung der sozioökonomischen Situation der Begünstigten durch (1) die Förderung von Beschäftigungs- und Einkommenschancen, (2) die Verbesserung von Kompetenzen und Qualifikationen zur Arbeitsmarktintegration, (3) den Kapazitätsaufbau von Institutionen, und (4) sozialem Dialog, der zu Frieden und Widerstandsfähigkeit von Gemeinschaften beitragen kann. 

RET bietet Beschäftigungsinitiativen, um die Widerstandsfähigkeit der betroffenen Gemeinden, insbesondere von Frauen, zu stärken, und setzt sich ein gegen Diskriminierung beim Zugang zu Ressourcen und Lebensgrundlagen. Dabei folgen wir einen menschenrechtsbasierten und konfliktsensiblen Ansatz und gestalten unser Handeln nach dem ‚Do No Harm‘-Prinzip.